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Ziele setzen ist wichtig, nur nicht zu hoch

Neues Jahr, neue Vorsätze. Gefasst sind solche Vorsätze schnell, die Umsetzung dagegen ist meist alles andere als einfach. Manchmal gerät das, was man sich für das neue Jahr vorgenommen hat, innerhalb der ersten Wochen in Vergessenheit, manchmal schafft man es nicht, die benötigten Zeitfenster frei zu schaufeln und gibt frustriert auf. Es kann aber auch ganz andere Gründe haben, wieso wir alle Jahre wieder dieselben Vorsätze fassen und dann nicht umsetzen: Sie sind nicht konkret genug oder sie sind zu hoch gegriffen.

 

Besser als Vorsätze sind ganz konkrete Ziele. Vornehmen kann man sich vieles, doch oft bleibt man dabei sehr diffus. Das führt dazu, dass man sich weder eine richtige Vorstellung dessen machen kann, was man vorhat, noch feststellen kann, was man erreicht hat. Ziele sind dagegen ganz konkrete Vorgaben, die sich deutlich besser verfolgen und nachprüfen lassen. Typische Neujahrs-Vorsätze sind zum Beispiel, mehr für die Gesundheit zu tun oder Sport zu machen. Konkrete Ziele wären im Gegensatz dazu „Ich möchte es schaffen, die empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen“ oder „Ich werde mich in einem Fitness-Studio anmelden und zweimal pro Woche hingehen“.

Bei konkreten Zielen ist es schwieriger, sich selbst zu beschummeln. Um ganz allgemein „Sport zu machen“, hat man ja so gesehen das ganze Jahr noch Zeit, um anzufangen. Legt man fest, dass man sich bis spätestens Mitte Februar in einem Sportverein angemeldet haben möchte, sieht das schon anders aus.

Konkrete Ziele haben auch den Vorteil, dass deutlich einfacher abzusehen ist, was man tatsächlich dafür tun muss und ob der erforderliche Aufwand machbar ist.

 

Hier kommt der nächste Punkt ins Spiel: Ziele zu setzen ist wichtig, man sollte sie jedoch nicht zu groß ansetzen. Selbst wenn man im Endeffekt große Ziele hat, zum Beispiel einen Marathon zu laufen, ist es sinnvoll, diese in kleinere Etappen zu unterteilen. Ist das gesetzte Ziel zu groß, stellt man sich vor eine unmögliche Herausforderung. Statt dahin zu kommen, wo man hin möchte, setzt man sich unter zu großen Druck, scheitert an dem unrealistischen Ziel aber dennoch und ist umso frustrierter. Oder man denkt darüber nach, was erforderlich wäre, das Ziel zu erreichen, fühlt sich davon regelrecht erschlagen und gibt auf, bevor man angefangen hat.

Mindestens genauso wichtig, wie überhaupt Ziele zu setzen, ist es also, erreichbare, realistische Ziele zu setzen. Selbst wenn diese „nur“ die Zwischenstufen zu einem größeren Projekt darstellen. Hat man beispielsweise zum Ziel, einen Roman zu schreiben, kann man jedes Kapitel als einzelne Etappe ansehen oder eine bestimmte Wortanzahl in einem festgelegten Zeitraum als Zwischenziel betrachten. Hat man sich vorgenommen, das Haus zu entrümpeln, kann man dieses große Projekt in die einzelnen Etagen oder Zimmer untergliedern.

 

Ziele nicht zu hoch zu setzen, hat gleich mehrere Vorteile. Einer davon ist, dass man sich bei einem überschaubaren Ziel eine bessere Vorstellung davon machen kann, wie viel Zeit und Aufwand nötig ist, um es zu erreichen, und mit realistischen Erwartungen herangehen kann. Statt Monate auf ein zu großes Ziel hinzuarbeiten und ihm gefühlt nicht näher zu kommen, kann man bei kleineren Zielen auch besser beobachten, wie das Erreichen näher rückt. Das motiviert zum Durchhalten und trägt ebenfalls dazu bei, dass man sein Ziel erreicht. Es sorgt auch dafür, dass man sich nicht zu viel in zu kurzer Zeit aufhalst und sich schließlich verzettelt.

 

Bei kleineren Zielen ist die Wahrscheinlichkeit, sie am Ende wirklich zu erreichen, insgesamt schlicht und einfach deutlich höher.

Statt an einem zu großen Ziel zu scheitern und eine negative Erfahrung zu machen, kann man das realistische Ziel erreichen und damit eine positive Erfahrung verbinden. Man vermeidet also Frustration und Ärger und sorgt für einen Grund zum Feiern und neue Energie. Anschließend spricht nichts dagegen, sich ein neues Ziel zu setzen, das vielleicht auch eine größere Herausforderung darstellen darf.
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